Freitag, 10. Juni 2011

aber meine hände sind rau geworden, sie würden dich zerbrechen.

Mittwoch, 8. Juni 2011

mein kopf ist voll, mein herz ist leer.
meine beine zittern, innere unruhe. ich tue
mich schwer die linien grade zu ziehen, meine
hände zittern auch. zuviel intus. das blut fließt
im zickzack hinab. deine hände sind größer geworden.

Sonntag, 29. Mai 2011

zuviel getrunken, zusammenbruch, geweint, geschrien, erzählt, irgendwem, ich erinnere mich nicht, aber diese blicke sagen alles. sie wissen alles.

Freitag, 27. Mai 2011

Sonntag, 22. Mai 2011

Ertrunken, ertränkt, eigenhändig. Wasser, soviel Wasser.
Nichts hält mich, es ist kein Anzeichen von Schwäche das
mich auissteigen lässt, es ist Stärke, Macht. Zuviel Macht.
Ich schlucke Unmengen an Wasser, spüre wie es in meine
Lungen tritt, mir die Kehle zuschnürt. Meine Reflexe schalten
nicht. Mein ganzer Körper will es, will es. Und dann sehe ich
das Licht. Nein, ich habe nie an das Licht geglaubt, aber ich
kann es sehen. Ich bin frei, ich bin tot, stumme Freude breitet
sich über meinen ganzen Körper. Solch eine Leichtigkeit.

Montag, 9. Mai 2011

ich fühle meine dünnen arme, streiche sanft darüber. spüre meine rippen, meine hüften. ich streichle mir die knochen, streichle meine seele.