Unsere Herzen nicken zum selben Beat,
ein schiefes Lachen auf unseren Lippen,
Glück, Liebe und Magie in unseren Augen,
Musik in den Ohren.
Derselbe Sound.
Du bist ein Bowncer und ich muss meine Arme
in die Luft reißen, denn du nimmst mich mit.
Sonntag, 24. November 2013
Montag, 18. November 2013
Faltige Haut, verbrauchte Hände. Eine alte Seele in einem jungen Körper. Abermals. Verloren im Rauch, der Nebel macht blind. Ich kann es sehen, das alte Kind. Verbrannte Erinnerungen stinken entsetzlich, man braucht nicht zu atmen an diesem Ort. Und doch, loslassen scheint unmöglich, wie sie alle um einen kreisen, dieser Geruch. Das Herz vermag zu schwer es zu tragen, auf ewig, denn Zeit bleibt relativ. Alte Seelen suchen den Frieden doch laufen weiter, hinab ins Tief. Dies ist kein Wasser, hier kann man nicht schwimmen. Kein Raum in dem man fliegen kann, dies ist die Hölle, tief im Herzen, wenn man nicht mehr lieben kann. Ich ersticke.
Dienstag, 15. Oktober 2013
Montag, 23. September 2013
Donnerstag, 5. September 2013
Eine Gestalt auf dem dunklen Asphalt,
irgendwas sieht komisch aus, ein riesiges
Loch klafft in diesem Körper, lässt den
kalten Wind hindurchpfeifen, und ich stelle
mir vor wie er ihn von innen zerschneidet.
Mein Kopf ist dichter Nebel, der sich in
meiner Umgebung verteilt, alles umhüllt,
mich blind macht, und alles was ich spüre
ist diese Taubheit in meinem Körper,
diese Lähmung meiner Sinne. Ich schreite
voran, und doch kann ich nicht sagen, ob
es wirklich geschieht, ein fiebriger Traum,
in einem dunklen, feuchten Tunnel, der
einen die Sonnenstrahlen sehen lässt, man
sich jedoch einfach nicht darauf zu bewegen
kann und man zweifelt alles an, mein
schwarzes Kleid, meine fahle Haut, ich bin
ein Geist, bin nicht real, wie all das was hier
geschieht, im Nebel, dieses Gefühl, wenn dein
Hirn zur Nacht wird, ein Piepen scheint von
irgendwo her zu ertönen, und es wiederholt
sich, schrill und störend und plötzlich bin
ich im Krankenhaus, ein Herz will nicht mehr
schlagen, gibt auf, das alles ist nicht wahr,
ich versuche mich zu erinnern, wo mein
physischer Körper weilt, jetzt gerade, wann
auch immer jetzt gerade ist, versuche mich zu
erinnern, wie ich aussehe, welche Bilder der
Klang meiner Stimme erzeugt, und der Nebel
wird dünner, alles wird mir klar.
Ich bin nirgendwo.
Ich bin unsichtbar.
Ich bin nichts.
irgendwas sieht komisch aus, ein riesiges
Loch klafft in diesem Körper, lässt den
kalten Wind hindurchpfeifen, und ich stelle
mir vor wie er ihn von innen zerschneidet.
Mein Kopf ist dichter Nebel, der sich in
meiner Umgebung verteilt, alles umhüllt,
mich blind macht, und alles was ich spüre
ist diese Taubheit in meinem Körper,
diese Lähmung meiner Sinne. Ich schreite
voran, und doch kann ich nicht sagen, ob
es wirklich geschieht, ein fiebriger Traum,
in einem dunklen, feuchten Tunnel, der
einen die Sonnenstrahlen sehen lässt, man
sich jedoch einfach nicht darauf zu bewegen
kann und man zweifelt alles an, mein
schwarzes Kleid, meine fahle Haut, ich bin
ein Geist, bin nicht real, wie all das was hier
geschieht, im Nebel, dieses Gefühl, wenn dein
Hirn zur Nacht wird, ein Piepen scheint von
irgendwo her zu ertönen, und es wiederholt
sich, schrill und störend und plötzlich bin
ich im Krankenhaus, ein Herz will nicht mehr
schlagen, gibt auf, das alles ist nicht wahr,
ich versuche mich zu erinnern, wo mein
physischer Körper weilt, jetzt gerade, wann
auch immer jetzt gerade ist, versuche mich zu
erinnern, wie ich aussehe, welche Bilder der
Klang meiner Stimme erzeugt, und der Nebel
wird dünner, alles wird mir klar.
Ich bin nirgendwo.
Ich bin unsichtbar.
Ich bin nichts.
Donnerstag, 8. August 2013
Wie Säure läuft es durch meinen Körper, zerfrisst mich unaufhaltsam.
Sprühende Funken wollen nicht alleine bleiben, wollen sich multiplizieren.
Leise Töne in meinem Inneren hallen tausendfach durch meinen Kern.
Ich bin das Atomkraftwerk meines Herzens, eine verbittert, verkaltete Gestalt.
Eine unscheinbare Hülle schützt dieses sonderbare Verbrechen.
Doch meine Seele steht in Flammen.
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